Agnes Krumwiede
Kunst und Politik

Publikationen

Hier finden Sie eine Auswahl von Links zu veröffentlichten Gastbeiträgen von mir
(Foto: Stefan Kaminski)

Mein Zwischenruf für die Frankfurter Rundschau: "Was darf die Kunst?"

"Bayerns Kulturszene zwischen Abhängigkeit und Aufbegehren"

Am 25. 07. 2018 wurde mein Zwischenruf "Was darf die Kunst?" im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau" veröffentlicht. Hier der Link zum Artikel

Darin kommentiere ich das von der Münchner CSU geforderte Demonstrationsverbot für städtische Theater, hinterfrage die Kulturförderpraxis der CSU in einigen bayerischen Städten und gehe der Frage nach, was die CSU-Flüchtlingspolitik mit der Kunst zu tun hat:

"Was die CSU-Flüchtlingspolitik mit der Kunst zu tun hat? So viel wie die Leinwand mit einem Ölgemälde, die optimale Stimmung eines Instrumentes mit der Interpretation von Musik. Nur auf einem gestimmten Flügel kann ein Pianist einen Klavierabend bestreiten. Nur wenn der Untergrund stimmt, kann sich Ölfarbe gemäß der Fantasie des Künstlers entfalten. Dasselbe trifft zu auf den gesellschaftlichen und politischen Kontext. Er ist Grundlage für die freie Entfaltung von Kunst. Eine Politik, die Menschenrechte mit Füßen tritt und tief im braunen Sumpf fischt, gefährdet diese Grundlage. Kunst ist politisch. Weil sie ohne politischen Rahmenbedingungen zur freien Entfaltung der Kunst nicht oder nur sehr unzulänglich möglich ist. Diese Rahmenbedingungen zu bewahren, beinhaltet auch die Kritik an bestehenden Missständen.

„Kunst darf nicht dienen“ heißt es in der „Brüsseler Erklärung“. Sie darf den Machthabenden nicht dienen, sie muss nicht bequem und gefällig sein, um gefördert zu werden. Im besten Fall jedoch dient Kunst: Sie dient dem Wohl der Menschen." (Foto von Stephan Kaminski) 

"ZWISCHEN REFORMDRUCK UND RESIGNATION"

"Zustand und Ausblicke der Kulturpolitik"- Gastbeitrag für "Musik&Ästhetik"

Für das 71. Heft (Ausgabe Juli 2014) von Musik&Ästhetik habe ich einen Beitrag über Zustand und Ausblicke der Kulturpolitik verfasst, der hier kostenfrei als pdf gelesen werden kann:

fileadmin/user_upload/Artikel/Musik___AEsthetik__Heft_3__2014__Agnes_Krumwiede.pdf

"WIR BRAUCHEN EINE KULTUR-REVOLUTION"

Ein Plädoyer für kulturelle Werte im Bildungssystem

GASTBEITRAG FÜR DIE NEUE MUSIKZEITUNG (NMZ)

Für die nmz habe ich einen Gastbeitrag verfasst, der in der Print-Ausgabe von April (Nr. 4/2014) erschienen und auch auf nmz-online zu lesen ist. Hier gehts zum Link:

http://www.nmz.de/online/wir-brauchen-eine-kultur-revolution-ein-plaedoyer-fuer-kulturelle-werte-im-bildungssystem

31.01.2013 taz

#Aufschrei einer Abgeordneten

Kommentar von Agnes Krumwiede

Ein Gastbeitrag von mir zur Debatte über Sexismus ist am 31.03.2013 in leicht gekürzter Version in der Print-Ausgabe der TAZ auf Seite 4 erschienen. Bereits am 30.03.2013 erschien der Beitrag in voller Länge auf taz.de

http://www.taz.de/Gastbeitrag-zur-Sexismus-Debatte/!110050/

07.08.2012

"Die Gema und die Gier der Internetgiganten"

Die FAZ hat einen Gastbeitrag von mir zum Konflikt zwischen Gema und Youtube veröffentlicht.

Link zum Gastbeitrag in der FAZ

13.04.2012 taz

Keine Angst vor dem Shitstorm

von Agnes Krumwiede

Zur aktuellen Urheberrechtsdebatte hat die taz einen Gastbeitrag von mir veröffentlicht.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2012%2F04%2F13%2Fa0164&cHash=3a36ee306e

"Google gibt im Jahr 2020 nicht mehr"

Für die Zeitschrift Musikwoche (Ausgabe 29/2013) habe ich eine Glosse zum Thema „Ein Traum über den Musikmarkt im Jahr 2020“ verfasst: PDF-öffnen.

15.04.2013

Gastbeitrag: "Es besteht akuter Handlungsbedarf"

medienpolitik.net hat einen Autorenbeitrag von mir veröffentlicht. Ein Blick in die Glaskugel – was sich an der Situation der Künstlerinnen und Künstler unter Rot-Grün verbessern würde.

Gastbeitrag: "Es besteht akuter Handlungsbedarf"

Kunst darf nicht missbraucht werden

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit darf nicht mit künstlerischer Freiheit gerechtfertigt werden.
Ein Gastbeitrag von mir für das "Musikforum" (Ausgabe 2/2012)

Die Überschreitung der Grenzen gesellschaftlicher Konventionen war immer ein Bestandteil von Kunst. Wie viel Freiheit darf man aber Musik und Musikern zugestehen, die Inhalte mit Gewalt in der Musik vermitteln? PDF öffnen

Mit freundlicher Genehmigung © 2012 Schott Music GmbH & Co. KG, Mainz

 

 

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