Agnes Krumwiede
Kunst und Politik

Bericht über die Kundgebung gegen die ZFI

Am 3. 11. demonstrierte unser Aktionsbündnis "Ingolstadt ist bunt" wieder gegen die geschichtsrevisionistische ZFI ("Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt"). Hier gehts zum Bericht im Donaukurier über unsere Kundgebung.

"KUNST IN OSTERWAAL" 2018

Seit 18 Jahren organisiert das Ehepaar Weichmann auf ihrem Anwesen "Kunst in Osterwaal". 2017 wurden sie dafür mit dem Anerkennungspreis des Landkreises Freisings ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr gab es einen BesucherInnen-Ansturm. Neben Schmuck und Skulpturen der Gastgeberin und des Gastgebers waren bei "Kunst in Osterwaal" 2018  folgende KünstlerInnen vertreten:
Walter Kohlmeier mit expressiven und großformatigen Porträts. Tuija Unho-Berger mit farbenprächtigen und ausdrucksstarken Collagen. Ines Seidel mit ihren feinsinnigen Papierarbeiten. Nanette Weichmann mit filigranen und einfach unverwechselbaren Porzellanarbeiten. Auch ich war vertreten mit einigen Werken, Fotos einiger meiner ausgestellten Werke sind hier zu sehen:

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#MeToo

Der Donaukurier befragte Frauen der Region zu #MeToo

Der Donaukurier befragte anlässlich der Debatte zu #MeToo Frauen aus der Region Ingolstadt, darunter auch mich.
In meinem Statement ging ich ein auf meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen als Studentin an der Musikhochschule Würzburg und als junge Bundestagsabgeordnete (2009-2013).

Passend zum Thema hier ein Text von mir über sexuellen Missbrauch und Machtmissbrauch an Musikhochschulen:

"Es ist kein Geheimnis, dass sexueller Missbrauch und Machtmissbrauch an Musikhochschulen seit Jahrzehnten ein Thema ist. Musikhochschulen sind ja „geschlossene“ Systeme vergleichbar mit Institutionen der katholischen Kirche, Knabenchören oder anderen Bildungseinrichtungen, wo in der Vergangenheit Fälle sexuellen Missbrauchs publik wurden. Anders als in den meisten anderen Studienrichtungen haben MusikstudentInnen wöchentlich Einzelstunden im instrumentalen Hauptfach. Professor und Student oder Studentin befinden sich währenddessen jenseits jeglicher "Kontrolle" bzw Einblick durch Dritte. Das Verhältnis zum Instrumentallehrer ist oft sehr innig. Es besteht nicht nur eine Abhängigkeit seitens der Studierenden von der Gunst des Profs in der Bewertung bei Prüfungen. Sondern häufig auch ein hohes Maß an emotionaler Abhängigkeit. Die Selbsteinschätzung den eigenen Fähigkeiten am Instrument gegenüber ist bei jungen MusikerInnen eng verknüpft mit den Launen des Profs, man ist abhängig von seiner Ermutigung. Umso schwerer ist es, ihn abzuweisen oder "in seine Schranken" zu weisen, wenn Grenzen überschritten werden. Ich selbst habe das Klima an der Musikhochschule Würzburg (ich studierte dort von 1998-2005 Klavier) aufgrund des Verhaltens einiger Professoren als tendenziell sexistisch empfunden. Eine Situation möchte ich exemplarisch schildern: Nach der Kammermusikprüfung einer asiatischen Kontrabassistin standen Kommilitonen und ich daneben, als ein Professor der Hochschule nah an sie herantrat und fest in ihre Wange gekniffen hat mit den Worten: "Oh Gott, Du bist so schön". Es war für alle ein extrem peinlicher Moment. Ich habe sein Verhalten als übergriffig empfunden. Aber gesagt hab ich nichts. Denn: Er saß danach auch in meiner Prüfung. Als es über diesen Prof Gerüchte gab, fiel es mir nicht schwer, das zu glauben.
Es gibt mittlerweile viele Beispiele, wo eine Tradition sexuellen Missbrauchs aufgearbeitet werden musste. Dem müssen sich auch die Musikhochschulen  stellen. Wie in ähnlich gelagerten Fällen geht es auch hier darum, für ein Klima zu sorgen, in dem sexuelle Belästigung nicht mehr ignoriert wird sondern verpönt ist."

Als Bundestagsabgeordnete schrieb ich mir in meinem Gastbeitrag für die TAZ meinen Frust über Sexismus seitens einiger Medien von der Seele, ich habe einen Link zu diesem Beitrag hier angefügt.

Hier gehts zum aktuellen Artikel im Donaukurier
Hier gehts zu meinem Gastbeitrag über Sexismus in der TAZ von 2013

Gemeinschaftsausstellung "Himbeersorbet": Hier gehts zum Link zum Bericht im Kulturkanal

Ausstellung in der Städtischen Galerie Harderbastei

Eindrücke der Gemeinschaftsausstellung "Himbeersorbet" vom 7.-12.01. 2018 in der Städtischen Galerie Harderbastei. Gezeigt wurden Werke von Angelika Schweiger, Dorina Csiszár, Xinyi Liao, Alfred Pfab, Marina Abstreiter und mir. Bei der Vernissage spielten einige meiner Klavierschüler*innen, Richard Gruber hielt
die Einführung. Der Ingolstädter Kulturkanal sendete einen Bericht über unsere Ausstellung.

 

Bild oben: Zu sehen sind Werke von Angelika Schweiger, rechts von Dorina Csizár

Bild 2: "bunt" Öl auf gerostetem Corten-Stahl, jeweils 15x20 cm und 54x50 cm, 2017
Bild 3:"Am Ostseestrand August 2017" Öl auf Leinwand, 80x110 cm, 2017

 

 

Jahresausstellung des BBK Obb.Nord und Ingolstadt mit dem Künstlernetzwerk Föhn e.V.

Wer schon immer mal eine echte "Rampensau" (großartige witzige Tierskulpturen von Ilse Bill vom Künstlernetzwerk Föhn e.V.) sehen wollte: Diese und andere künstlerische Raritäten sind noch bis zum 4.06. in der Städtischen Galerie Harderbastei ausgestellt.
Auch von mir ist ein Werk dabei: Das vierteilige Werk "FRUCHTBAR" über das Anrdrea Hammerl für den Donaukurier (Ausgabe vom 15.05.2017) schrieb: "Im Nebenraum springen Agnes Krumwiedes Apfel, Mandarine, Pflaume und Nektarine, alle vier gebannt in Öl auf gerostetem Blech, den Betrachter regelrecht an..."

Harderbastei - Städtische Galerie
Oberer Graben 55
85049 Ingolstadt

"Was bleibt" Laudatio von Jesko Schulze-Reimpell

Laudatio von Jesko Schulze-Reimpell anlässlich meiner Ausstellung in der städtischen Galerie "Rathausfletz" in Neuburg an der Donau

Am Sonntag, 2. Oktober 2016, wurde meine Ausstellung "Was bleibt" in der Städtischen Galerie Neuburg ("Rathausfletz") eröffnet. Jesko Schulze-Reimpell (Leitung Kulturredaktion Donaukurier) hat eine Laudatio verfasst, krankheitsbedingt konnte er nicht persönlich anwesend sein. Nach der Begrüßung von Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling wurde die Laudatio von Kulturamtschefin Kathrin Jacobs vorgetragen. Hier kann sie nachgelesen werden:

Laudatio von Jesko Schulze-Reimpell

"Was bleibt"

Pressestimmen zu meiner Ausstellung in der Städtischen Galerie "Rathausfletz" in Neuburg an der Donau

 

Fotos von der Vernissage mit freundlicher Genehmigung von Volker Möller

 

 "Immer wieder frappierend betreibt sich in ihren Bildern das Spiel mit einer zweiten, faszinierenden, geheimnisvollen und dann auch bedrohlichen Ebene...Die Gegenstände und Räume in den Bildwelten der Agnes Krumwiede sind "aufgeladen von Vergangenheit", verzauberte Dingwelten werden jetzt wieder geweckt...
es sind bei Agnes Krumwiede immer wieder nur solche Schatten, Lichtreflexe, die das Idyll nachhaltig stören, auf eine zweite Ebene weisen. Die begegnet gelegentlich auch humorvoll, wenn Agnes Krumwiede die biblische Geschichte vom Paradies feministisch etwas umgewichtet. Zunehmend gewinnt die materiale Auseinandersetzung auch an Gewicht, wenn Kork etwa und gar angerostete Bleche nicht bloß Malhintergrund allein bleiben, vielmehr das Prozesshafte selbst zum Bildgegenstand machen. "Was bleibt" , so der Titel der Schau, weist jetzt nicht mehr allein in die Vergangenheit, riskiert ein Fragen über den dann nicht mehr bloß als schön empfundenen Augenblick hinaus."

(Gerda Enghuber für den Donaukurier, Ausgabe für Neuburg an der Donau vom 4.10.2016)

 "...42 Bilder aus dieser sehr produktiven Schaffensperiode des Multitalents Agnes Krumwiede sind seit Sonntag in der Städtischen Galerie im Rathausfletz zu sehen – allesamt sind es wert, ihnen einen zweiten Blick und auch einen dritten und vierten zu schenken... Denn es gibt nicht nur auf dem Bild von dem Pariser Liebespaar mehr zu entdecken, als man bei oberflächlicher Betrachtung erkennt. Vieles erschließt sich erst durch den Bildtitel. Auch das Handwerkliche ist einen eingehenden Blick wert. Etliche der Arbeiten in Öl sind auf ungewöhnlichen Malgründen entstanden, wie zum Beispiel auf sogenannten OSB-Platten, die im Baubereich verwendet werden, auf Korkplatten oder auf gerostetem Blech, wie die Bilder aus der Serie „Deutsche Vergangenheit“. ...Was bleibt nach einem Rundgang durch die Werkschau? Ein bleibender Eindruck von Bildern in einer beeindruckenden Bandbreite an Themen, Stilen und Techniken - und die Überzeugung, dass man von Agnes Krumwiede noch viel Erstaunliches erwarten darf."

(Ilse Lauber für die Neuburger Rundschau, erschienen am 4.10.2016)

Die Ausstellung läuft noch bis 30. Oktober 2016.
Städtische Galerie Neuburg, Karlsplatz A12, 86633 Neuburg an der Donau

Beide Rezensionen können hier nachgelesen werden:

Gerda Enghuber für den Donaukurier
UND Ilse Lauber für die Neuburger Rundschau

"Wahlkampf ohne Erfolgsaussichten"

Porträt über mich und meine Kandidatur in der Neuburger Rundschau

Bastian Sünkel hat für die Neuburger Rundschau ein Porträt über mich geschrieben.

 "Agnes Krumwiede, 40, Direktkandidatin der Grünen, Listenplatz 50, grüner Schal, der ihr die Erkältung erträglicher macht und für ihre Überzeugung steht: „Die Grünen sind die einzige Partei, die für mich wählbar ist.“ Sie hat an diesem Nachmittag ihren Parteikollegen Toni Hofreiter nach Neuburg begleitet. Der Solarpark im Ochsengründlweg wird besichtigt (wir berichteten), der an diesem verregneten Septembertag – wenn überhaupt – nur spärlich Strom liefert. Abends gibt es einen gemeinsamen Auftritt in Ingolstadt. Aber bis es soweit ist, hat sie sich unter die Zuschauer gemischt und überlässt ihrem Parteikollegen das Feld. Er spricht über: EEG-Umlage, Sonnensteuer, dezentrale Stromspeicher. Sie spricht über den Skandal, der sich vor unseren Augen abspielt...."

Foto: Mit Toni Hofreiter auf unserer Grünen Wahlkampfveranstaltung am 14.09.2017 im Ingolstädter Diagonal (Foto von Markus Büchler)

 

Hier gehts zum Artikel in der Neuburger Rundschau

Kandidatenumfrage von Blickpunkt Wochenende

Foto von Christine Olma

Die Ingolstädter Wochenzeitung "Blickpunkt Wochenende" hat im Vorfeld der Bundestagswahl den Direktkandidat*innen aus der Region Fragen zugeschickt. Meine Antworten können hier nachgelesen werden:

Hier gehts zur Kandidatenumfrage von Blickpunkt Wochenende

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl bei der IHK

Am 27. Juli 2017 hatte die IHK eingeladen zu einer Podiumsdiskussion in Ingolstadt mit den Bundestagsdirektkandidierenden von CSU, SPD, Die Linke, FDP und Grünen.

Hier gehts zum Bericht im Donaukurier

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl beim DGB

Bei der Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl in Gaimersheim am 13.07.2017 auf Einladung des DGB standen die Themen Rente, Sicherheit und Arbeit im Mittelpunkt.
Auf dem Podium vertreten waren (auf dem Foto von links nach rechts)
Roland Meier (DIE LINKE), Reinhard Brandl, MdB (CSU), Werner Widuckel (SPD) und ich für die Grünen. (Foto von Joachim Siebler)
Der Donaukurier berichtete über die Veranstaltung.

Hier gehts zum Bericht im Donaukurier

Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl in der Volkshochschule

Zum zweiten Mal in diesem Bundestagswahlkampf haben am 4.07.2017 kirchliche Bildungseinrichtungen Bundestagskandidat*innen der Region aufs Podium in der Volkshochschule Ingolstadt eingeladen. Dieses Mal standen soziale Fragen im Zentrum der Diskussion. Der Donaukurier berichtete.

Hier gehts zum Bericht im Donaukurier

Bezirksversammlung der Oberbayerischen Grünen

 

Auf der Bezirksversammlung der Grünen in Oberbayern am 1.07.2017 wurden Markus Büchler und ich als Vorsitzende wiedergewählt.

Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass der von Gülseren Demirel (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Münchner Stadtrat) und mir federführend verfasste Antrag zur Flüchtlingspolitik einstimmig angenommen wurde.Wir wollen Abschiebelager und Abschiebegefängnisse in Bayern abschaffen und äußern scharfe Kritik an der Unterbringungs- und Betreuungssituation Geflüchteter an den Lagern der ehemaligen ARE I in Ingolstadt/Manching. Rahmenbedingungen für ein faires Asylverfahren sind an diesen auf „beschleunigtes Asylverfahren“ ausgerichteten Einrichtungen nicht gegeben. „Was hier passiert, ist eine Schande! Von der Staatsregierung seit neuestem als „Transitzentren“ bezeichnete Abschiebelager sind ein perfider bayerischer Sonderweg. Abschiebehaft und Abschiebelager dienen als Drohkulisse und als Abschreckung. Alle Menschen, die sich bei uns aufhalten, haben Rechte und müssen menschenwürdig behandelt werden! Unser Asylrecht kennt keine Einteilung in gute oder schlechte Bleibeperspektive!“ sagte ich in meiner Rede zur Einbringung des Antrags. Am neu entstandenen Transitzentrum BayTIM (Bayerisches Transitzentrum Ingolstadt/Manching) sollen ab sofort neben Geflüchtetem aus Balkanländern und der Ukraine auch Asylsuchende aus Nigeria und Afghanistan untergebracht werden. In dieser Entscheidung sehe ich einen klaren Rechtsbruch: „Asylverfahren in „besonderen Einrichtungen“ wie den Transitzentren dürfen gemäß unserem Asylgesetz nur beschleunigt durchgeführt werden für Geflüchtete aus sogenannten sicheren Herkunftsländern. Dazu gehören weder die Ukraine, noch Nigeria oder Afghanistan. Das Abschiebesystem der CSU-Staatsregierung ist mitverantwortlich, dass viele Geflüchtete in Länder zurück geschickt werden, in denen ihr Leben bedroht ist oder wo sie keine Chance haben auf eine menschenwürdige Existenz. Das nehmen wir nicht widerstandslos hin!“
Neben einem Abschiebestopp in Kriegs- und Krisenregionen fordern wir in unserem Antrag Zugang zu Integrationsleistungen, Sprachkursen, regulärem Schulbesuch, Ausbildung und Arbeit für alle Geflüchteten während des laufenden Asylverfahrens.

Außerdem appellieren wir an die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze und fordern faire Asylverfahren mit umfassender Rechtsberatung und Asylverfahrensberatung für ausnahmslos alle Asylsuchenden in Bayern.

 

 

 

Hier gehts zur PM und zu unserem Antrag auf der Seite der Grünen in Oberbayern

Erste Podiumsdiskussion von Bundestagsdirektkandidierenden in Ingolstadt

Am 24.05. fand in der Volkshochschule Ingolstadt die erste Podiumsdiskussion von Bundestagsdirekkandidat*innen im Wahlkreis 216 statt.
Eingeladen waren Kandidat*innen der im Bundestag vertretenen Parteien.

Hier gehts zum Bericht im Donaukurier

Aufstellung zur Direktkandidatin im Wahlkreis 216 zur Bundestagswahl 2017 für Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

Aufstellung zur Direktkandidatin im Wahlkreis 216 zur Bundestagswahl 2017 für Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

 

Am 30.09. hat im Grünen Büro in Ingolstadt die Aufstellung der/des Direktkandidat*in für die Bundestagswahl 2017 stattgefunden. Die anwesenden Mitglieder im Wahlkreis 216 haben mir dafür im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit ihr Votum gegeben. Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die Unterstützung meiner Kandidatur auf einem aussichtsreichen Listenplatz bei der bayerischen Listenaufstellungsversammlung Anfang Dezember in Augsburg.
(Foto mit freundlicher Genehmigung von Alexander Merkouris)

 

Grüner Bezirksverband Oberbayern gegründet

Markus Büchler aus Oberschleißheim und ich wurden als Vorsitzende gewählt

Am 10. Oktober wurde in Neufahrn der Bezirksverband Oberbayern gegründet.
Bislang gab es sechs grüne Bezirksverbände in Bayern.
Eine der wichtigsten Funktionen der grünen Bezirksverbände ist die Listenaufstellung für Landtags- und Bezirkstagswahlen.

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ZDF-Beitrag im Rahmen des Morgenmagazins "Volle Kanne"

 

 

ZDF-Beitrag: "Bundestagsabgeordnete wird Künstlerin"

Ein ZDF-Team begleitete mich auf der Vernissage meiner ersten Ausstellung und interviewte mich im Anschluss über meine Zeit als Bundestagsabgeordnete und mein Leben und Arbeiten jetzt als Künstlerin und Musikerin.
Der kurze Beitrag steht in der Mediathek und kann dort angesehen werden:
Hier gehts zum Beitrag über mich in der Mediathek

Einzelausstellung "Haltungen" in der Neuen Galerie "Das Mo" in Ingolstadt vom 13.03.-22.04.2016

Eindrücke und Berichte über meine erste Einzelausstellung

Der Link zu Bildern von der Vernissage meiner Ausstellung "Haltungen" in der Neuen Galerie "das Mo" in Ingolstadt am 13. März 2016 ist hier
Ein Bericht über meine Ausstellung auf dem Ingolstädter Kulturkanal ist hier im Podcast zu finden.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. April 2016,
"das Mo" ist täglich geöffnet ab 10.30 Uhr.

"Grüner Surrealismus"

In der Ausgabe vom 24.11.2015 berichtete der Donaukurier über meine Bilder

Jesko Schulze-Reimpell aus der Kulturredaktion des Donaukuriers hat einen Bericht über meine Bilder geschrieben und wie es dazu kam, dass ich mich nach der Geburt meines Sohnes intensiv der Malerei zugewendet habe.
Hier der Link zum Artikel:



"Grüner Surrealismus"

"Starker Abend mit starken Frauen"

Rezension unseres Gesprächskonzertes in Schweinfurt

"Berauschend schön ... Musik vom Feinsten, exzellent rübergebracht."
(Heike Blum, Mainpost vom 11.03.2014)

 

Am Weltfrauentag, dem 8. März, sind Victoria Voss (Schauspielerin am Stadttheater Ingolstadt) und ich auf Einladung der Grünen in Schweinfurt mit unserem Programm "Starke Frauen" in der Schweinfurter Musikschule aufgetreten.
Eine Kritik über das Konzert ist am 11.03.2014 in der Mainpost erschienen: und kann auf der Online-Seite gelesen werden:

 

Link zur Konzertkritik

"Starke Frauen" im Dehnberger Hoftheater am 5. März 2014

Zur Wahlkampfunterstützung für den amtierenden grünen Oberbürgermeister Benedikt Bisping gastierten Victoria Voss (Schauspielerin am Stadttheater Ingolstadt) und ich am Klavier im wunderschönen Dehnberger Hoftheater in Lauf a.d. Pegnitz.

Anne Stegmeier von den Nürnberger Nachrichten schrieb in ihrer Rezension über unser Gesprächskonzert (erschienen im Print "Konzert mit nur ein paar Wahlkampftönen" NN/ 08/03/2014): "Voss eröffnete den literarischen Teil mit einem vernichtenden Urteil über Frauen in der Kunst von Anton Rubinstein. Der von Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzende Text, der Frauen jegliche künstlerische Kreativität abspricht, wurde umgehend mit drei Kompositionen von Clara Schumann widerlegt. Mit großem Einfühlungsvermögen und viel Temperament interpretierte die Pianistin das c-moll Scherzo, ebenso zwei melancholische Romanzen. Dazwischen las Voss aus den Tagebuchaufzeichnungen der Komponistin, die ein eindrucksvolles Schlaglicht werfen auf ein Künstlerleben zwischen Selbstzweifeln, Sorgen um die Familie, aber auch Freude über finanzielle Erfolge und künstlerische Anerkennung. Wut und Hilflosigkeit mischen sich in Fanny Hensels Briefen ... Voss' einfühlsamer Vortrag der Texte ergänzte Krumwiedes energiegeladene Interpretation zweier Werke der Komponistin aus der Sammlung "Vier römische Klavierstücke".
...
Mit einem Riesenapplaus wurden die beiden Künstlerinnen verabschiedet. Ganz zum Schluss gab es dann doch noch ein politisches Statement in der ansonsten von Wahlkampf freien Veranstaltung. Krumwiede bekannte freimütig, dass sie, wenn sie nach der Wirkung grüner Politik gefragt werde, immer wieder auf die Arbeit des Laufer Bürgermeister Bisping verweise."

 

 

Foto von Carolin Weinkopf

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