Agnes Krumwiede
Kunst und Politik

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Presse

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Aktuelle Meldungen

Presseecho: Benefizkonzert für Wirbelwind e.V.

Am 5. Juni 2019 fand ein Benefizkonzert mit Lesung für Wirbelwind Ingolstadt e.V im Altstadttheater Ingolstadt statt. Diesen Abend gestaltete ich gemeinsam mit der Schauspielerin Ingrid Cannonier vom Stadttheater Ingolstadt.
Wirbelwind leistet unverzichtbare Arbeit für Gewaltprävention und für die von sexualisierter Gewalt Betroffenen in unserer Region- sehr gerne haben wir dazu beigetragen, diese Arbeit zu unterstützen.
Ingrid Cannonier hat Texte von Marieluise Fleißer und Josef Bierbichler gelesen, in denen Unterdrückung und Ohnmacht auf unterschiedliche Weise thematisiert werden. Ich spielte die "Drei Klavierstücke aus dem Nachlass D 946" von Franz Schubert.

Jesko Schulze-Reimpell, Leiter der Kulturredaktion des Donaukuriers, hat über diesen Abend eine Kritik geschrieben, die hier gelesen werden kann.
"... Und mit ebensolcher zurückhaltenden Würde musizierte Agnes Krumwiede Spätwerke von Franz Schubert, die Klavierstücke D 946. Die Ingolstädterin warf einen milden Blick auf die drei Werke, verlor sich niemals im Nebensächlichen, legte in jede schöne Melodie noch einen Hauch Melancholie, in jeden Wutausbruch im Fortissimo etwas Intimes, Bekenntnishaftes. Wunderbar, eine so ergreifend spielende Pianistin in Ingolstadt zu haben. Man möchte möglichst bald mehr von ihr hören." (Auszug aus der Kritik von Jesko Schulze-Reimpell)

Isabella Kreim berichtete darüber für den Kulturkanal, hier der Link zum Podcast.

 

Ausstellung "WasserWerke" bei den Stadtwerken Schrobenhausen

(Foto von Angelika Schweiger, zu sehen sind auf dem Bild wir drei Künstlerinnen der Ausstellung:
in der Mitte neben mir Angelika Schweiger, rechts Dorina Csiszár)


Am 20. März war die Vernissage unserer Ausstellung "WasserWerke" bei den Stadtwerken Schrobenhausen.
Details zu den Öffnungszeiten, Infos, Fotos und ein Presseecho sind unter der Rubrik Presse hier zu finden.

Vernissage Kunststücke: Hartmut Pfeuffer "Sahara - Raum der Stille"

Im Rahmen der Ausstellungsreihe "KUNSTSTÜCKE" wurden Werke meines kürzlich verstorbenen Onkels Hartmut Pfeuffer in der Städtischen Galerie Harderbastei Ingolstadt gezeigt.
Zur Vernissage am Samstag, 16.03.2019 um 19 Uhr spiele ich die
"Drei Klavierstücke/Impromptus aus dem Nachlass"
D 946 von Franz Schubert. Details über diese Veranstaltung finden Sie hier in der Rubrik Presse.

(Foto: Johannes Hauser)

 

"Ist Kultur ein Groschengrab oder Attraktivitätsmotor?"

Podiumsdiskussion zur Kulturfinanzierung

Am 23.01. fand die erste Podiumsdiskussion zum Thema Stadtidentität im Alf-Lechner-Museum in Ingolstadt statt.
Unter der Moderation von Jesko Schulze-Reimpell, Chefredakteuer des Donaukuriers, diskutierten wir über das Thema Ökonomie und Kultur. Der Bericht im Donaukurier ist hier zu finden

Mein Zwischenruf für die Frankfurter Rundschau

"Bayerns Kulturszene zwischen Abhängigkeit und Aufbegehren"

Foto: Stephan Kaminski

"WAS DARF DIE KUNST?
Bayerns Kulturszene zwischen Abhängigkeit und Aufbegehren"

Am 25. 07. 2018 wurde mein Zwischenruf "Was darf die Kunst?" im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau" veröffentlicht. Hier der Link zum Artikel

Darin kommentiere ich das von der Münchner CSU geforderte Demonstrationsverbot für städtische Theater, hinterfrage die Kulturförderpraxis der CSU in einigen bayerischen Städten und gehe der Frage nach, was die CSU-Flüchtlingspolitik mit der Kunst zu tun hat:

"Was die CSU-Flüchtlingspolitik mit der Kunst zu tun hat? So viel wie die Leinwand mit einem Ölgemälde, die optimale Stimmung eines Instrumentes mit der Interpretation von Musik. Nur auf einem gestimmten Flügel kann ein Pianist einen Klavierabend bestreiten. Nur wenn der Untergrund stimmt, kann sich Ölfarbe gemäß der Fantasie des Künstlers entfalten. Dasselbe trifft zu auf den gesellschaftlichen und politischen Kontext. Er ist Grundlage für die freie Entfaltung von Kunst. Eine Politik, die Menschenrechte mit Füßen tritt und tief im braunen Sumpf fischt, gefährdet diese Grundlage. Kunst ist politisch. Weil sie ohne politischen Rahmenbedingungen zur freien Entfaltung der Kunst nicht oder nur sehr unzulänglich möglich ist. Diese Rahmenbedingungen zu bewahren, beinhaltet auch die Kritik an bestehenden Missständen.

„Kunst darf nicht dienen“ heißt es in der „Brüsseler Erklärung“. Sie darf den Machthabenden nicht dienen, sie muss nicht bequem und gefällig sein, um gefördert zu werden. Im besten Fall jedoch dient Kunst: Sie dient dem Wohl der Menschen." (Foto von Stephan Kaminski) 

KLAVIERUNTERRICHT

Weiterleitung auf meine Website als Klavierpädagogin

(Foto: Reinhard Dorn)

Wenn Sie interessiert sind an Klavierunterricht oder auf der Suche sind nach einer qualifizierten Klavierlehrerin für Ihren Nachwuchs, finden Sie alle Informationen auf meiner Website als Klavierpädagogin:
www.klavierunterricht-in-ingolstadt.de

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