Agnes Krumwiede
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Aktuelle Meldungen

03.11.2018

Kundgebung gegen die ZFI

Am 3. 11. hielt die geschichtsrevisionistische ZFI wieder ihre Tagung ab in der Ingolstädter Volkshochschule.
Dieses Mal konfrontierten wir vom Aktionsbündnis "Ingolstadt ist bunt" die ZFI mit einem besonders bunten Protest:
Eine Schauspielerin des Stadttheaters Ingolstadt las antifaschistische Gedichte vor, am Ende sangen alle Telnehmer*innen der Kundgebung gemeinsam "Bella Ciao". Der Donaukurier berichtete über die Kundgebung.
Für die Grünen habe ich eine Rede gegen die ZFI gehalten.
 

Hier gehts zum Manuskript meiner Rede

Mein Zwischenruf für die Frankfurter Rundschau

"Bayerns Kulturszene zwischen Abhängigkeit und Aufbegehren"

Foto: Stephan Kaminski

"WAS DARF DIE KUNST?
Bayerns Kulturszene zwischen Abhängigkeit und Aufbegehren"

Am 25. 07. 2018 wurde mein Zwischenruf "Was darf die Kunst?" im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau" veröffentlicht. Hier der Link zum Artikel

Darin kommentiere ich das von der Münchner CSU geforderte Demonstrationsverbot für städtische Theater, hinterfrage die Kulturförderpraxis der CSU in einigen bayerischen Städten und gehe der Frage nach, was die CSU-Flüchtlingspolitik mit der Kunst zu tun hat:

"Was die CSU-Flüchtlingspolitik mit der Kunst zu tun hat? So viel wie die Leinwand mit einem Ölgemälde, die optimale Stimmung eines Instrumentes mit der Interpretation von Musik. Nur auf einem gestimmten Flügel kann ein Pianist einen Klavierabend bestreiten. Nur wenn der Untergrund stimmt, kann sich Ölfarbe gemäß der Fantasie des Künstlers entfalten. Dasselbe trifft zu auf den gesellschaftlichen und politischen Kontext. Er ist Grundlage für die freie Entfaltung von Kunst. Eine Politik, die Menschenrechte mit Füßen tritt und tief im braunen Sumpf fischt, gefährdet diese Grundlage. Kunst ist politisch. Weil sie ohne politischen Rahmenbedingungen zur freien Entfaltung der Kunst nicht oder nur sehr unzulänglich möglich ist. Diese Rahmenbedingungen zu bewahren, beinhaltet auch die Kritik an bestehenden Missständen.

„Kunst darf nicht dienen“ heißt es in der „Brüsseler Erklärung“. Sie darf den Machthabenden nicht dienen, sie muss nicht bequem und gefällig sein, um gefördert zu werden. Im besten Fall jedoch dient Kunst: Sie dient dem Wohl der Menschen." (Foto von Stephan Kaminski) 

KLAVIERUNTERRICHT

Weiterleitung auf meine Website als Klavierpädagogin

(Foto: Reinhard Dorn)

Wenn Sie interessiert sind an Klavierunterricht oder auf der Suche sind nach einer qualifizierten Klavierlehrerin für Ihren Nachwuchs, finden Sie alle Informationen auf meiner Website als Klavierpädagogin:
www.klavierunterricht-in-ingolstadt.de

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