Zukunftsängste, Altersarmut und „Patchwork-Karrieren“ nach dem Motto „Kellnern statt Kunst“ sind für viele ausgebildete Künstlerinnen und Künstler in Deutschland bittere Realität. Das sogenannte „Künstler-Prekariat“ hat diverse Ausprägungen: Honorare, die mit sittenwidrigen Löhnen vergleichbar sind, Beschäftigungsverhältnisse auf Honorarbasis ohne Aussicht auf Festanstellung, kein Anspruch auf Krankengeld trotz Einzahlung in die Versicherung, unfaire Vertragsverhältnisse usw. Vom Applaus allein wird niemand satt! Deshalb haben wir ein grünes Maßnahmenpaket zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage von Künstlerinnen und Künstlern entwickelt:
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